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Über Todtmoos

Todtmoos liegt im südlichen Hochschwarzwald und erstreckt sich zwischen dem Wehratal bis zum Hochkopf auf 1263m. Durch die Errichtung einer Kapelle wurde Todtmoos schon ab 1268 als Pilgerort berühmt und die ersten Wunder wurden 1427 bekannt.


Die meisten Menschen in Todtmoos waren als Holzfäller beschäftigt, dank den Wäldern und der Holzwirtschaft. Tierhaltung wurde ermöglicht durch zahlreiche Hochwiesen. Die Habsburger waren die Herrscher über Todtmoos und den Südschwarzwald über viele Jahrhunderte. 1319 schenkte Herzog Leopold von Österreich Todtmoos dem Kloster St. Blasien.


Seit dem 20. Jahrhundert wird Todtmoos geschätzt für seine gute Luft und zieht den Tourismus an. So gehört Todtmoos, mit seinem milden Klima und seiner reinen Luft zu den anerkannten Heilklimatischen Kurorten.

Das Museum „Heimethus“, welches sich in einem 250 Jahre alten Schwarzwaldhaus befindet, ist jederzeit eine Besichtigung wert. Das Wahrzeichen von Todtmoos ist der Hochkopfturm. Der Aussichtsturm liegt auf dem Hochkopfberg in 1263m Höhe. Bei guter Wetterlage kann man von dort bis zu den französischen Alpen sehen.

Die Umgebung

Das romantische Todtmoos befindet sich im südlichen Schwarzwald, 50 km von Freiburg im Breisgau und Basel entfernt. Typische Bauernhäuser, Tannen- und Mischwälder, Wiesen, Panoramawege sind bei zahllosen Wandermöglichkeiten zu entdecken.


Wintersportmöglichkeiten für die ganze Familie sind möglich in der Umgebung, zum Beispiel auf dem Hochkopf, in Herrenschwand, Bernau oder auch auf dem Feldberg.


Wasservergnügen sind zahlreich ob auf dem Titisee, dem Schluchsee oder in Thermalbäder, zum Beispiel in Menzenschwand (Radon Revital Bad) oder Höhenschwand (Sauna, Fitness SPA), und der Mineralthermalquelle in Bad Bellingen.


Tier- oder Vogelparks (St Blasien, Steinen, Basel) bieten eine Vielfalt an und sind auch manchmal an Freizeitparks angeschlossen (Titisee, Oberried, Europapark in Rust).


Sehenswert sind zum Beispiel der Dom in St Blasien, das Freiburger Münster oder die Bergkapelle Maria Frieden die auf dem Berg über Zell von Weitem zu sehen ist. Die größten Wasserfälle Europas sind einem Umweg nach Triberg wert. Vielleicht bevorzugen Sie die Holzbrücke über den Rhein oder die größte Trompetenausstellung von Europa in Bad Säckingen, usw.

Schwarzwaldentdeckung

Auf Wunsch organisieren wir Komplettpakete zur Entdeckung der schönsten Ecken des Schwarzwaldes.


Für Gruppen von 6 bis 8 Personen, in einem Umkreis von circa 200 km, holen wir Sie zu Hause ab und in 3 bis 4 Tagen erleben Sie Schwarzwald pur: die Trompeterstadt Bad Säckingen mit ihrer alten Holzbrücke, ihr Schloss und ihre Museen, der Rheinfall in Schaffhausen, die typisch schwarzwälderische Brauerei Rothaus, die Wasserfälle in Triberg, die Uhrenstrasse, die Weinkeller um Breisach, usw.


Die begrenzte Zahl der Teilnehmer und unser eigener Mercedes Vito erlauben uns große Flexibilität und wir können sofort den Wünschen unseren Gästen nachkommen.

Eine Schule der Sinne

Spazieren gehen oder Wandern im Schwarzwald kann zu einem geistigen Erlebnis werden sofern die Sinne geschult werden. Für diese Schulung benötigt es Stille, um die Natur wahrzunehmen und Zeit, um die Landschaft zu genießen.

Der Aufenthalt dauert zwischen 3 und 7 Tagen für Gruppen von max. 8 Personen.


Spaziergänge oder Wanderungen werden täglich so organisiert, dass jeder mitmachen kann auch ohne größere sportliche Vorbereitung. Während des Gehens wird nicht gesprochen. Somit wächst die Aufmerksamkeit für all das was uns umkreist: ein Ameisenhaufen, eine Baumwurzel, ein Waldbächlein, ein Vogelgesang.


Reden bringt Ablenkung, Schweigen fördert den Selbstforschungsprozess, ein Einkehren in sich selbst, ein Annähern an die Natur, ein erhöhtes Bewusstsein für die Schöpfung.


Während dem gemeinsamen Mittagsvesper werden die Erlebnisse ausgetauscht und der Lernprozess wird durchgesprochen. Anschließend geht es nochmals schweigend durch die Wege bis zur Rückbesinnung am Ende der Wanderung.


Das Schweigen in der Natur bewirkt einen Reinigungsprozess von Körper und Seele und fördert die Aufmerksamkeit und das Lebensbewusstsein.


Spirituelle Wege beginnen in der Gemeinschaft, führen durch die Einsamkeit und treffen sich wieder in der Gemeinschaft